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Regattawindsurfen

Das "olympische" Regattawindsurfen

Das Olympiabrett Neil Pryde RS: X hat die ersten Olympischen Spiele in Qingdao hinter sich und es ist kein Desaster entstanden - wie so mancher befürchtet hatte. Das Brett ist schwer, aber bei gutem Wind sehr schnell. Das Rigg ist ebenfalls extrem schwer. Die Experten streiten sich nach wie vor, ob das RS: X Brett die richtige Wahl war. Tatsache ist, dass der RS: X nur bei hochkarätigen Regatten gefahren wird. D.h. kleine Regatten, die gerade Regattaeinsteigern das Trittbrett in den Regattasport bieten, fehlen vollkommen. Weitere Informationen zu der RS X Klasse gibt es hier.

Für alle, die diesen Kräften noch nicht gewachsen sind und noch Jugendliche sind, hat der DSV den Bic Tecno 293 als Jugendbrett auserkoren. Nähere Informationen zu diesem Brett gibt es hier.

Das "nicht-olympische" Regattawindsurfen

Natürlich gibt es nicht nur den Neil Pryde RS: X und den Bic Tecno 293 als Regattaklasse, sondern es gibt noch zahlreiche weitere Klassen. Da wären zu nennen der Deutsche Windsurfcup mit seinen Disziplinen Slalom, Formular und Wave/Freestyle, die Raceboardklasse, in der auch das ehemalige Olympiabrett der Mistrale One Design beheimatet ist und die Klasse der Speedfahrer. Informationen zu den einzelnen Klassen gibt es auf der Homepage der Deutschen Windsurfing Vereinigung.

 

 


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