Beim SVSH um den Vorsitzenden Jan-Dirk Tenge ist die Begeisterung für Olympia groß

Segler wollen ein „Jo!“ für Olympia in Kiel

Am Sonntag entscheidet sich beim Referendum in Kiel, welche Chance die Landeshautstadt hat, bei einer deutschen Bewerbung für die Olympischen Spiele 1936, 1940 oder 1944 als Segelstandort dabei zu sein. LSV-Präsidentin Barbara Ostmeier hat beim SVSH-Verbandstag am 21. März deutlich gemacht, dass eine große Zustimmung dafür sorgen wird, dass Kiel im Wettstreit mit Warnemünde die Nase klar vorn haben wird. Denn kaum etwas ist so wertvoll wie der Rückhalt der Bevölkerung.

Olympia in Kiel ist nicht nur eine Angelegenheit der Landeshauptstadt. Uach Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau (Mitte) stellte sich mit Kiels OB Ulf Kämpfer (rechts) und dem SVSH-Vorsitzenden Jan-Dirk Tenge hinter die „Jo!“-Kampagne.

Für den Segelsport im ganzen Land und nicht nur in Kiel wird eine Zustimmung einen großen Push bedeuten. Denn Olympia ist nicht nur die Aufgabe einer einzelnen Stadt, sondern einer ganzen Region, sagt Jan-Dirk Tenge, der Vorsitzende des SVSH. Der Verband arbeitet daran, dass Fördergelder den Sport im ganzen Land befördern werden.

Worum es am Sonntag geht, wie die Planungen sind und wer profitieren könnte, ist in einem Beitrag im Floatmagazin dargestellt.