Kongress zur Resilienz im Kieler Yacht-Club Hotel
Wie werden wir resilienter gegen den zunehmenden Druck und die Einflüsse von außen. Diese Frage beschäftigt die Gesellschaft auf vielen Ebenen. Beim SVSH-Partner, dem Kieler Yacht-Club Hotel, wird diese Frage im Rahmen der Konferenz Resilient Society am 18. September von der Seite der Gestaltung der Bebauung beleuchtet.
Die Konferenz bringt Entscheider aus Bauwirtschaft, Kommunalpolitik, Sicherheitsbehörden und Wissenschaft an einem Ort zusammen mit dem Ziel den Austausch zu erhöhen und konzertiertes Handeln zu ermöglichen.
Aus Sicht der Veranstalter ist Resilienz kein abstraktes Sicherheitsthema, sondern eine Gestaltungsaufgabe. Sie wird genau dort konkret, wo Menschen leben, arbeiten und gebaut wird — im Quartier, im Gebäude, in der Stadt.
Die Veranstalter steg PS haben sich gefragt, wie man eine verstärkte Resilienz in die Gesellschaft von Anfang an mit integrieren kann – als langfristige Gestaltungsaufgabe. Demnach beginnt ein langfristiges Denken schon bei der ideellen und planerischen Gestaltung von Flächen in Form von Arealen, Quartieren oder auch einzelnen Gebäuden.
Der Kongress am 18. September 2026 in Kiel (Hotel Kieler Yacht-Club) führt die Teilnehmer entlang dieser Achse: vom großen Lagebild bis zur baubaren Antwort und wieder zurück zur Handlung.
Die Dramaturgie folgt einem Maßstabswechsel, der den Tag wie eine durchgehende Erzählung zusammenhält. Jede Sitzung beantwortet dieselbe wiederkehrende Frage: Was bedeutet das konkret für das, was wir bauen, planen und betreiben?
Geleitet wird die Konferenz von Prof. Henning Vöpel, CEO des Centrum für Europäische Politik in Freiburg, Schirmherr für die Veranstaltung ist Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein.
